Institutskolloquium: Rückfragen im Feld

Am Donnerstag berichtet Dr. Christiane Falck (Göttingen) über die Ergebnisse ihrer Rückfragen im Feld zu Objekten vom Sepik, die sich bei uns in der Ethnologischen Sammlung befinden.

‚Rückfragen im Feld. Gespräche am Sepik über Objekte in Göttingen‘

20.12., 16: 15 Uhr, Hörsaal des Instituts für Ethnologie

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Im Anschluss: 19:30 Uhr, Empfang der Fördervereine (Kunstgeschichte, Forum Wissen, Göttinger Gesellschaft für Völkerkunde) sowie aller Interessierter in der Kunstsammlung mit Universitätspräsidentin Prof. Ulrike Beisiegel.

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„Punsch und Plätzchen“ – Weihnachtsfeier mit der Fachgruppe am 19.12 🎄

Liebe alle,

hiermit laden wir euch herzlich zu unserer Weihnachtsfeier im Rahmen des
Ethno-Cafés ein – am Mittwoch (19.12.) ab 18 Uhr im Weltladencafé
(Nikolaistraße 10) wollen wir das Jahr in gemütlicher Runde mit euch
ausklingen lassen.
Punsch, Plätzchen, Glühwein und vieles mehr stehen bereit und außerdem
wird es dieses Jahr eine Tombola geben!
Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch kulinarisch am „Bringe-Buffet“
beteiligt. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch Spiele mitbringen –  alles, was
zu einem schönen Abend beitragen kann.

Wir freuen uns auf euch!

Eure Fachgruppe

Was: Weihnachtsfeier der Ethno
Wo: Weltladencafé, Nikolaistraße 10
Wann: Mittwoch, 19.12.2018 ab 18 Uhr
Mitbringen: Buffet-Beitrag, Spiele, Motivation für die Tombola und
Weihnachtsstimmmung 🎄

Stiftungsrat ehrt die AG Gemeinsames Lehren und Lernen

Der Stiftungsrat der Universität Göttingen hat Mitglieder der Georgia Augusta für besondere universitäre Aktivitäten und Leistungen ausgezeichnet. In der Kategorie „Herausragendes Engagement in der Hochschullehre“ wurden Antonie Fuhse und Dr. Julia Koch vom Institut für Ethnologie stellvertretend für die AG Gemeinsames Lehren und Lernen geehrt.

Die AG wurde auf gemeinsamer Initiative von Lehrenden und Studierenden gegründet und hat als integrierendes Format zum Ziel, die Angehörigen des Instituts, Studierende wie Lehrende, in Austausch miteinander zu bringen. Sie bietet Raum für Dialog zwischen Lehrenden und Lernenden und hat sich mittlerweile als geschätzter Termin während der Vorlesungszeit etabliert. Gemeinsam werden die Gestaltung von Lehrveranstaltungen, das Miteinander in Seminaren und alternative Lehr-und Lernformate reflektiert. Dafür werden auch ExpertInnen beispielsweise aus der Hochschuldidaktik oder der Schreibberatung hinzugezogen.

Dozierende und Studierende, die Lust haben sich an der AG zu beteiligen, können jederzeit zu den Terminen dazu kommen. AnsprechpartnerInnen sind:

Antonie Fuhse (afuhse@gwdg.de)

Lucas Wiesner (lucas.wiesner@stud.uni-goettingen.de)

Die nächsten Termine sind:

17.12.2018

14.01.2018

28.02.2018

Hier geht es zur Presseinformation

AG Lehre und Lernen

Vortrag ‚Honour and Dignity in German Law‘

Das Institut für Ethnologie und das Seminar für Iranistik laden herzlich ein zu einem Gastvortrag im Rahmen des Seminars „Is it all about violence? The quest for honour in ‘honour-based’ societies” (Prof. Dr. Nikolaus Schareika, PD Dr. Khanna Omarkhali)
Honour and Dignity in German Law
von Dr. Cengiz Barskanmaz, Max Planck Institute for Social Anthropology
 
Donnerstag, den 13. Dezember 2018 von 10:15-11.45 Uhr
KWZ, Heinrich-Düker-Weg 14, Raum 0.609

Einladung zum Ethno-Café am 05.11.: Berufs(um)wege: Ethnologie – und dann?!

Ethno-Café: Berufseinstieg und -perspektiven für Absolvent*innen der Ethnologie

Wir laden euch/Sie herzlich zu unserem nächsten Ethno-Café ein – wie immer am Mittwoch, den 5.12., 18 Uhr im Hörsaal des Ethnologischen Instituts (Theaterplatz 15, 37073 Göttingen).

Dieses mal wird es darum gehen, was Ethnolog*innen nach dem Studium eigentlich so erwartet – vier Absolventinnen der Ethnologie werden von ihrem Werdegang erzählen und offen sein für eure Fragen.

Unsere vier Gäste im Überblick:

Jennifer Schmieder hat Anthropologie in Berlin studiert, wo sie herkommt, aber nicht geblieben ist. Das Leben und Arbeiten in verschiedenen Ländern dieser Welt hat sie den Themen des Globalen Lernens näher gebracht, ein Themenbereich, der sich Konzepten und Schulen bedient, die auch im Anthropologiestudium vielfach relevant sind. Heute ist sie als freiberufliche Seminarleiterin tätig und arbeitet viel, aber nicht ausschließlich, mit Menschen in der internationalen Zusammenarbeit. Daneben arbeitet sie an vielen, ganz verschiedenen, Projekten mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Charlotte Kastner hat von 2008 bis 2012 Ethnologie und Arabistik/Islamwissenschaften studiert und anschließend den Master „Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen“. Nach studienbegleitenden Praktika im BMZ, beim DGB Bildungswerk und in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (AdB) hat sie im Herbst 2015 angefangen, als Referentin im Referat „Forschung und Grundsatzangelegenheiten“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu arbeiten.

Sina Prescha wohnt auf einem Hof  nahe der Grenze zu Niedersachsen und hat seit Januar 2017 eine Anstellung im Goethe-Institut Göttingen. Sie studierte Ethnologie von 2008 bis 2017 in Jena, Berlin (BA) und Göttingen (& Mumbai im MA). Zu diesem tollen Fach brachte sie ihr FSJ-Kultur, der Zufall und späteres Interesse. Nach Praktika, Nebenjobs und Verbindungen ist sie nun im Goethe-Institut gelandet.

Jan Kaluza wohnt nunmehr seit einigen Wochen in Hamburg, nachdem er einige Zeit zwischen Göttingen und der Hansestadt pendelte. Er studierte von 2005 bis 2014 Ethnologie und Religionswissenschaften, arbeitet heute als Senior Technical Artist im Bereich Game Design und gründete mit Broad Strokes bereits ein eigenes Unternehmen.

Na wenn das keine vier guten Gründe sind!

Viele Grüße und bis Mittwoch,
eure/Ihre Fachgruppe

Institutskolloquium: Speaking Objects from Fiji

‚Speaking objects from Fiji‘ ist der Titel des Vortrags, den Prof. Dr. Elfriede Hermann, Dennis Dellschow BA und Isabel Kreuder BA morgen in unserem Institutskolloquium halten werden. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und laden alle Interessierten herzlich ein!
Wann: 22.11.2018, 16:15 Uhr
Wo: Hörsaal des Ethnologischen Instituts

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