New Publication: GISCA 20 „Staging the Spirits: Lên Đông – Cult – Culture – Spectacle”

We proudly present our first ‚E-Paper‘ including references to Video and Audio resources: “Staging the Spirits: Lên Đồng – Cult – Culture – Spectacle. Performative Contexts of a Vietnamese Ritual from Controlled Possession to Staged Performance” by Prof. Andrea Lauser.

GISCA 20 Lauser

Abstract:

Vietnamese mediumship known as lên đồng, a central ritual practice in the context of the so-called Religion of the Mother Goddesses (Ðạo Mẫu, also referred to as “the way of the four palaces”, Đạo Tứ Phử), can be described as a vital religious practice which has proved its resilience and adaptability throughout its history despite persistent criticism in the name of modernity and progress. In this paper I trace the dynamics of the transformation of this practice from a forbidden possession ritual at the centre of the Four Palace Cult (Đạo Tứ Phử) to its toleration and appreciation as an expression of “authentic” Vietnamese culture and collective national identity. I outline this path from national shame to national fame through different stages and ‘spaces of articulation’, such as folklorization, the experimental art spectacle, and heritagization and theatricalization as propaganda spectacle. The question of whether mediumship is accepted as a religious ritual, or even as a religion at all, is of political significance and relevance in a country like Vietnam, where the state judges the legitimacy of religion.

DOI: 10.3249/2363-894X-gisca-20

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New publication: An Uncertain Future – Anticipating Oil in Uganda

It is with great pleasure that we announce the thesis publication of our staff member Annika Witte in our Göttingen Series in Social and Cultural Anthropology.

You can access and download “An Uncertain Future – Anticipating Oil in Uganda” here:

https://www.univerlag.uni-goettingen.de/handle/3/isbn-978-3-86395-360-7

oder https://doi.org/10.17875/gup2017-1072

GSSCA11_witte

Abstract

The discovery of oil in Uganda in 2006 ushered in an oil-age era with new prospects of unforeseen riches. However, after an initial exploration boom developments stalled. Unlike other countries with major oil discoveries, Uganda has been slow in developing its oil. In fact, over ten years after the first discoveries, there is still no oil. During the time of the research for this book between 2012 and 2015, Uganda’s oil had not yet fully materialised but was becoming. The overarching characteristic of this research project was waiting for the big changes to come: a waiting characterised by indeterminacy. There is a timeline but every year it gets expanded and in 2018 having oil still seems to belong to an uncertain future. This book looks at the waiting period as a time of not-yet-ness and describes the practices of future- and resource-making in Uganda. How did Ugandans handle the new resource wealth and how did they imagine their future with oil to be? This ethnography is concerned with Uganda’s oil and the way Ugandans anticipated different futures with it: promising futures of wealth and development and disturbing futures of destruction and suffering. The book works out how uncertainty was an underlying feature of these anticipations and how risks and risk discourses shaped the imaginations of possible futures. Much of the talk around the oil involved the dichotomy of blessing or curse and it was not clear, which one the oil would be. Rather than adding another assessment of what the future with oil will be like, this book describes the predictions and prophesies as an essential part of how resources are being made. This ethnography shows how various actors in Uganda, from the state, the oil industry, the civil society, and the extractive communities, have tried to negotiate their position in the oil arena. Annika Witte argues in this book that by establishing their risks and using them as power resources actors can influence the becoming of oil as a resource and their own place in a petro-future. The book offers one of the first ethnographic accounts of Uganda’s oil and the negotiations that took place in an oil state to be.

Ausschreibung: 2 Tutor*innen (23 Std./ 5 Monate) gesucht!

Für das WS 2018/19 werden

2 Tutor*innen  (23 Stunden  / 5 Monate) gesucht.

Aufgaben

Leitung der 2 Begleitveranstaltungen zum Modul B.Eth.311 (Einführung in die Ethnologie):

a) Tutorium „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“

b) Lektürekurs zur Einführung

Voraussetzungen

  • Studierende im Masterstudiengang
  • Teilnahme an Tutor*innenschulung am 08. – 10. Oktober 2018 oder am 12. – 14. Oktober 2018)

 

Bewerbungen bitte bis zum 24.08.2018 an Kristin Jansen:  kjansen@gwg.de

Ausschreibung: Studentische Hilfskraft (40 Std./Monat) zum 01.10.2018

Ausschreibung

Am Institut für Ethnologie wird zum 01.10.2018 eine (m/w) studentische Hilfskraft (BA- oder MA-Studierende/r) gesucht. Die regelmäßige Arbeitszeit beläuft sich auf bis zu 40 Stunden im Monat. Die Vergütung erfolgt nach den üblichen Regelungen für studentische Hilfskräfte.

Aufgaben

  • Betreuung des StudIPs für Lehrende des Instituts
  • Einfache Arbeiten an der Homepage des Instituts (mit Hilfe des Content Management Systems der Universität)
  • Verschlagwortung neuer Literatur für die Bibliothek

Wichtige Voraussetzung

Selbstständige Arbeitsweise, hohes Organisationsvermögen und Zuverlässigkeit.

Elektronische Bewerbungen bitte bis zum 24.8.2018 an Kristin Jansen: kjansen@gwdg.de

Fotowettbewerb

Ihr genießt hoffentlich euren wohlverdienten Sommerurlaub oder habt euch vielleicht schon ins Auslandssemester verabschiedet. Zeit, den Fotoapparat hervorzuholen und eure Eindrücke zu teilen. Die Fachgruppe sucht für das Poster des kommenden Ethno-Cafés wieder eure schönsten Fotos!

Eure Fotos sollten
– einen ethnologischen Bezug aufweisen
– keine Rechte Dritter verletzen
– Platz für den Ankündigungstext bieten

Sendet eure Fotos bis zum 31.08.2018 an fg-ethnologie@riseup.net und mit etwas Glück lädt eins davon schon bald zum Ethno-Café im Wintersemester 2018/2019 ein. Wir freuen uns auf eure Einsendungen!

Stellenausschreibung: wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter

An der Georg-August-Universität Göttingen sind am Institut für Ethnologie sowie am Lehrstuhl für Neuere Geschichte imRahmen des von der VolkswagenStiftung gefördertenVerbundprojektes „Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Niedersachsen“ (PAESE) zum nächstmöglichen Zeitpunkt jeweils eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter mit 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 25,87 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Ihre Aufgaben

Zu den Aufgaben zählt die Identifizierung und Aufarbeitung der ethnographischen sowie gegebenenfalls weiterer Sammlungsbestände der Georg-August-Universität Göttingen, die kolonialen Kontexten zugeordnet werden können (Schwerpunkt 19./20. Jahrhundert). In der am Institut für Ethnologie angegliederten Arbeit ist darüber hinaus die Analyse der Kategorisierung und Verwendung dieser Objekte in der universitären Forschung und Lehre (Schwerpunkt 1928 bis 1958) erwünscht. In der dem Lehrstuhl für Neuere Geschichte zugeordneten Arbeit soll die Analyse der internationalen Handelswege und Netzwerke, in die die heute in Göttingen befindlichen Sammlungsbestände eingebunden waren, im Fokus stehen. Die Stellen bieten Gelegenheit zur Promotion.

Ihre Qualifikationen

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) in Ethnologie, Kulturanthropologie, Geschichte oder einem anderen für den Forschungskontext relevanten Fach. Voraussetzung sind weiterhin sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse. Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache sowie Vorkenntnisse in Provenienzforschung und Archivarbeit sind erwünscht.Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

Ihre Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben sowie 1- 2-seitige Projektskizze, CV, Zeugnisse) bis zum 8.8.2018 in elektronischer Form für die Promotionsstelle in der Ethnologie an: ethno@gwdg.de (Dr. Michael Kraus, Hermann), für die Promotionsstelle in Geschichte an: skirchn@gwdg.de (Prof. Dr. Rebekka Prof. Dr. Elfriede Habermas). Reichen Sie Ihre Unterlagen bitte ausschließlich als pdf-Dokument ein.
Für weitere Auskünfte zur Stelle stehen Ihnen die genannten Personen gerne zur Verfügung.
Auskünfte zum PAESE-Projekt finden Sie hier 

Institutskolloquium: Forum Wissen – Räume, Dinge, Positionen. Das Einzelne und das Ganze

Zu unserem letzten Institutskolloquium im Sommersemester 2018 dürfen wir Marie Luise Allemeyer und Dr. Joachim Baur (Universität Göttingen) begrüßen, die über das Forum Wissen ‚Räume, Dinge, Positionen. Das Einzelne und das Ganze‘ sprechen werden. Parallel zur neuen Dauerausstellung in der Ethnologie wird in Göttingen das FORUM WISSEN geplant – ein neues, sich aus den bestehenden Universitätssammlungen speisendes Museum, das die Konstruktion von Wissen, die Prozesse und Formen seiner Entstehung in den Fokus rückt. Dr. Joachim Baur, Leiter des Ausstellungsbüros „Die Exponauten“ und Dr. Marie Luisa Allemeyer, Direktorin der Zentralen Kustodie der Universität Göttingen, präsentieren in ihrem Vortrag den aktuellen Planungsstand und ihre Überlegungen zur Göttinger Museumslandschaft der Zukunft. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu dem Vortrag zu kommen.

Forum wissen

Wann? Donnerstag, 12.07.2018, 16:15 Uhr

Wo? im Hörsaal des Ethnologischen Instituts.

Das Forum Wissen: Leitidee 

Wissen wird geschaffen. Und zwar von Menschen in jeweils spezifischen zeitlichen, räumlichen und gesellschaftlichen Kontexten und Netzwerken. Zur Entstehung von Wissen tragen unzählige Bedingungen – oft auch Zufälle – bei. Je nachdem, an welchem Ort, von welchen Personen, mit welchen Absichten nach Wissen gesucht wird, entsteht es in anderer Form, wird verändert, erweitert oder geht verloren.

Um dieses Wissen-Schaffen geht es im Forum Wissen: dem zukünftigen Wissens-Museum der Universität Göttingen.

Unter einem Dach wird hier Wissen geschaffen und werden das Wissen-Schaffen selbst und seine Ergebnisse sichtbar gemacht. Das Haus öffnet sich dabei programmatisch in zwei Richtungen: in die Öffentlichkeit und in die Wissenschaft.

Das Forum Wissen lässt die Öffentlichkeit an den intellektuellen und materiellen Gütern der Universität teilhaben. Es lädt Menschen, die bisher wenig Berührung mit der Wissenschaft hatten, dazu ein, sich diese Welt zu erschließen. Es gibt aber auch Anstöße, eigene Positionen zu beziehen, Forderungen an die Wissenschaft zu stellen, und sich in den facettenreichen Prozess des Wissen-Schaffens einzubringen.

Gleichzeitig wirkt das Forum Wissen in die Wissenschaft selbst hinein, indem es den Raum für interdisziplinäres Arbeiten mit den Objekten unserer Sammlungen schafft und Forschende dazu anregt, über den eigenen Tellerrand zu blicken und sich von den Methoden, Fragestellungen und Argumentationen anderer Fächer und anderer Wissenschaftskulturen inspirieren zu lassen.

Ethno-Café am Mittwoch (11.07.): Das schwierige Verhältnis von Photographie und Ethnographie

Wir laden alle Interessierten ganz herzlich  zu unserem Ethno-Café an diesem Mittwoch (11.07) ein. Gemeinsam wollen wir verschiedene Theorien über Fotografie betrachten (Benjamin, Sontag, Barthes etc.) und anhand dieser Beleuchten welche Gefahren und
welche Potentiale in der Fotografie für die Ethnographie bestehen.

„Das ganze Leben der Gesellschaften, in welchen die modernen Produktionsbedingungen herrschen, erscheint als eine ungeheure Sammlung von Spektakeln. Alles was unmittelbar erlebt wurde, ist in eine Vorstellung entwichen.“
(Debord 1967)

Guy Debords Versuch von 1967, die marxsche Theorie zu aktualisieren, stellt die Vorstellung, das Bild in den Mittelpunkt der Betrachtung. Heute, ca. 50 Jahre später, sind Bilder Teil unseres Alltags geworden. Jede/-r kann jederzeit Bilder machen, die modernen Techniken der Bildproduktion haben jedem den Zugang zur Bilderstellung ermöglicht. Für Debord waren die Bilder das, was die gesellschaftlichen Verhältnisse vollkommen überdeckt hat. Moderne Methoden der Produktion von Bildmaterial scheinen dieses manipulative Element zu bestätigen. Der Deepfake ermöglicht es, eine vollkommen realistische alternative Wirklichkeit zu errichten. Auf der anderen Seite ermöglichen uns Bilder einen Einblick in uns bis dahin verschlossene Bereiche der Wirklichkeit. Nicht ohne Grund sind Bilder als Quellen zunehmend in das Blickfeld der
Geschichtswissenschaften geraten. Aber auch auf der emotionalen Ebene bieten uns Bilder einen direkteren Zugang zu den Geschehnissen, die uns ansonsten fern sind. Eindrucksvolle Beispiele dafür sind Robert Capas fallender Soldat oder Jacob August Riis „How the Other Half Lives“. Grund genug also sich eindringlich mit dem Verhältnis von ethnografischem und fotografischem Wissen zu befassen.

Sommerfest

Liebe Alle

Hier die herzliche Einladung zu unserem Sommerfest am Donnerstag den
12.07. Auch dieses Jahr feiern wir wieder gemeinsam mit der
Kulturanthropologie.

Ab 16 Uhr beginnt der interne Teil der Veranstaltung für das wir ein
buntes Pogramm zusammengestellt haben: Viva Con Agua, Amnesty
International, ein Graffiti-Workshop, Live-Musik und mehr.
Natürlich sorgen wir auch für ausreichend kalte Getränke. Außerdem wird
einen Grill zur Verfügung gestellt, also packt euch Grillgut ein. Damit
es auch andere Leckereien gibt, wird Bringebuffet da sein. Daher wäre es
super, wenn viele etwas zum das Bringebuffet beisteuern.

Ab 20:00 Uhr beginnt dann der offene Teil der Veranstaltung und
tanzbegeisterte werden auf ihre Kosten kommen. Es wird Soul, House und
Techno gespielt werden.

Wir freuen uns schon riesig auf einen schönen Semesterausklang.

Liebe Grüße

Die Sommerfest Orga

Exkursion ins Deutsche Hygiene-Museum in Dresden


Die Fachgruppe lädt ein zu einer Exkursion ins Deutsche Hygiene-Museum in Dresden zur Sonderausstellung „Rassismus – Die Erfindung von Menschenrassen“

Wann:
17. – 18. Juli 2018
Zeitplan:
17.7. 10 Uhr – Treffen am Albaniplatz (falls ihr zu der Uhrzeit noch verhindert seid, können wir das besprechen. Das soll nicht eurem Mitkommen im Wege stehen)
Fahrt mit (gemieteten) Autos, Stadtbesichtigung Dresden, gemeinsames Abendessen
18.7. 11 Uhr – Führung im Museum, eigene Besichtigung, abends Rückfahrt
Kosten:
10€ Eigenbeitrag (für Fahrtkosten, Übernachtung und Eintritt)
Mitbringen:
Isomatte und Schlafsack
Anmeldung:
fg-ethnologie@riseup.net oder in der Liste am schwarzen Brett
Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 15 Personen begrenzt.
Für weitere Infos siehe unten.

Ausführliche Beschreibung:
Seit seiner Gründung 1912 ist die Geschichte des deutschen Hygienemuseums Dresden eng verbunden mit der Geschichte des Rassismus in Deutschland. Als Stätte zur Erziehung der Bevölkerung zu einer gesunden Lebensführung beteiligte es sich an der Normierung körperlichen „Eigenschaften“. Immer wieder fanden Ausstellungen statt, die das Konzept „Rasse“ veranschaulichen sollten. Seit einigen Jahren bemüht sich das Museum diese Geschichte aufzuarbeiten und sie kritisch in die Ausstellungspraxis einzuweben. Teil davon ist die aktuelle Sonderausstellung „Rassismus – Die Erfindung von Menschenrassen“. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer mehrjährigen Beschäftigung mit dem Konzept „Rasse“, wie es sich in Objekten der Sammlungen des Museums wiederfindet. Die Ausstellung teilt sich in vier Bereiche auf: Der erste Teil widmet sich Versuchen der Kategorisierung von Menschen, wie wurde versucht Menschen zu unterscheiden, welche Mittel wurden dafür eingesetzt? Im zweiten Teil wird beleuchtet, wie und von wem rassistische Bilder verbreitet wurden und werden. Die geopolitische Dimension des Rassismus wird im dritten Kapitel, das sich besonders der Konstruktion des „Anderen“ im Kolonialismus widmet, eingegangen. Schließlich versucht der vierte Teil der Ausstellung auszuloten, wie wir zusammen leben wollen. Ein wichtiges Thema vor Beginn der Ausstellung war die Frage, wie Rassismus und Gewalt dargestellt werden kann. Wie kann den Betroffenen ein Ort der medialen Repräsentation gegeben werden? Wie können rassistische Inhalte wiedergegeben werden ohne sie zu reproduzieren? Wir wollen die Ausstellung besuchen und uns selbst ein Bild davon machen, wie und ob diese Aufgabe gelöst wurde.